Für Frauen ab 45, bei denen das, was früher half, nicht mehr greift.
In diesem Video erkläre ich Dir, warum Dein Körper ab 45 anders reagiert. Warum der Bauch wächst, obwohl Du nichts geändert hast. Und warum Du am Nachmittag so müde bist.
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2.177
Frauen befragt
35
Jahre Apothekerin
60.000
Frauen auf Instagram
2.177 Frauen haben mir geschrieben, was schon nicht geholfen hat
Ich habe gefragt, was Du schon versucht hast. 2.177 Frauen haben geantwortet. Ich habe jede einzelne Antwort gelesen.
Sport560 Mal
Diäten329 Mal
Nahrungsergänzung312 Mal
Fasten171 Mal
Weniger essen167 Mal
Und dann die Zahl, die ich nicht mehr vergesse. Sechsundfünfzig hatten noch gar nichts probiert. Sechsundfünfzig von 2.177.
Das ist keine Gruppe von Frauen, die zu wenig tut. Das ist eine Gruppe, die alles versucht hat. Und der niemand erklärt hat, warum es nicht mehr wirkt.
„Das, was immer gut funktioniert hat, funktioniert absolut gar nicht mehr.“
„Egal was ich esse oder nicht, es geht auf der Waage nichts mehr runter.“
„War immer schlank durch viel Sport. Ernährung immer sehr gesund, aber jetzt hilft das alles nicht.“
Vielleicht erkennst Du Dich in einem dieser Sätze wieder. Dann ist diese Seite für Dich geschrieben.
Das hier ist für Dich gebaut, wenn Du Dich wiederfindest
Du bist hier richtig, wenn …
✓Du bist über 45, und was früher half, greift nicht mehr
✓Der Bauch ist da, obwohl sich an Deinem Essen nichts geändert hat
✓Du machst Sport und isst gut, und auf der Waage passiert nichts
✓Am Nachmittag wirst Du müde, ohne dass es einen Grund gibt
✓Du hast viel probiert und keine Lust mehr, die Schuld bei Dir zu suchen
✓Du hast höchstens zwei Stunden in der Woche, mehr geht nicht
Erkennst Du Dich wieder, bist Du genau richtig.
Für wen das hier nichts ist
✕Wenn Du eine schnelle Diät suchst. Die habe ich nicht.
✕Wenn Du erwartest, dass ich Dir Präparate verkaufe. Das tue ich nicht.
✕Wenn Du eine ärztliche Behandlung brauchst. Dafür bin ich nicht zuständig, und ich sage Dir das auch.
Das häufigste Wort in 2.177 Antworten
Der Bauch, der einfach da ist
Es sitzt in der Mitte. Und es ist kein Kalorienproblem.
303 Frauen haben ihn von sich aus genannt. Nicht die Hüfte, nicht die Beine. Den Bauch.
Arme und Beine bleiben gleich, nur die Mitte verändert sich. Genau das ist das Muster. Und dieses Muster hat eine Ursache.
„Ich hatte wirklich nie einen Bauch. Jetzt ist er einfach da und stresst mich.“
„Esse gesund und ausgewogen, hab aber einen Bauch wie eine italienische Nonna.“
„Ich möchte meinen Hormonbauch verlieren.“
Das zweite Muster
Müde am Nachmittag, obwohl alles normal ist
Das Nachmittagstief ist kein Charakterfehler. Es ist Dein Blutzucker.
705 der 2.177 Frauen haben Energie und Müdigkeit angekreuzt. Die allermeisten davon zusammen mit dem Gewicht.
Das ist kein Zufall. Der Bauch und die Müdigkeit haben dieselbe Ursache.
Die Ursache
Warum es aufgehört hat zu funktionieren
Ab etwa 45 sinkt das Östrogen. Das hat drei Folgen, die zusammen wirken.
1
Dein Körper reagiert schlechter auf Insulin
Er lagert leichter ein, bevorzugt am Bauch. Das ist der Bauch, der scheinbar über Nacht kam. Und ein Blutzucker, der ständig hoch und runter geht, ist der Grund für Dein Nachmittagstief.
2
Du verlierst schneller Muskeln
Muskeln tragen Deinen Verbrauch. Weniger Muskeln heißt weniger Verbrauch, jeden einzelnen Tag.
3
Dein Körper wird vorsichtiger
Jede Phase mit zu wenig Essen liest er als Mangel. Dann fährt er herunter und spart.
Und jetzt schau, was Diäten machen. Weniger essen, weglassen, Pausen verlängern. Jede dieser Methoden verstärkt genau die drei Dinge, die ohnehin schon passieren.
Nicht weil Du es falsch machst. Weil das Werkzeug nicht mehr passt.
Der Bauch, die Waage, die Müdigkeit. Drei Probleme, eine Ursache. Und wer die Ursache kennt, kann alle drei verändern.
Der Unterschied – Weglassen hat nicht funktioniert. Umstellen schon.
Weglassen
weniger essen
längere Pausen
Kohlenhydrate streichen
mehr Sport bei weniger Energie
Zahlen zählen
Umstellen
was Du isst
wann Du es isst
in welcher Reihenfolge
was Du davor tust
was Du weglässt, weil es nie half
Es ist kein Verzicht. Es ist eine andere Reihenfolge. Und dieser Weg baut Muskeln auf, statt sie zu verlieren.
Was Du bekommst
Alles, was Du brauchst. Nichts, was Dich überfordert.
Gebaut für zwei Stunden in der Woche. Nicht zwei Stunden am Tag.
1
Das Herzstück
Dein Weg, Schritt für Schritt
Der Weg
Alle vierzehn Tage kommt eine Gewohnheit dazu. Mahlzeitenstruktur. Bewegung nach dem Essen. Protein. Essreihenfolge. Krafttraining. Schlaf. Beckenboden. Und was der Kopf damit zu tun hat.
Kein Video länger als zwanzig Minuten
Eine Sache nach der anderen, gebunden an Deinen Starttag
Am Rechner, am Tablet oder am Handy
2
Für alle, die lieber lesen
Zu jedem Schritt ein Blatt zum Ausdrucken
Mein Ordner
Zwei bis vier Seiten, auf den Punkt, zum Hinlegen in die Küche. Ich weiß, dass die meisten von Euch lieber lesen als schauen. Deshalb ist das Blatt nicht der Anhang. Es ist der Kern.
Zehn Teller, zehn Suppen und Eintöpfe, zehn Frühstücke
Einkaufslisten und Vorlagen dabei
Am Ende hältst Du Deinen ganzen Weg in den Händen
Von 2.177 Frauen haben 1.016 geantwortet, dass sie am liebsten etwas zum Nachlesen hätten.
3
Du bist nicht allein damit
Alle vierzehn Tage, immer aufgezeichnet
Deine Fragen und die Termine
Ein Termin mit vorbereitetem Thema, danach Fragen. Im Wechsel dazu eine Runde, in der es nur um Deine Fragen geht. Fragen reichst Du vorher schriftlich ein.
Jeder Termin wird aufgezeichnet, Du musst nie dabei sein
Fragen auch schriftlich, ich antworte öffentlich
Oft bringt Dir die Frage einer anderen am meisten
4
Wenn es schwer wird
Heißhunger, und wenn es doch passiert ist. Es wird Tage geben, an denen es nicht klappt. Dafür gibt es hier keinen Neustart und keine Strafe, sondern zwei Videos, die Du genau dann ansiehst.
5
Medikamente und Gewicht
Schilddrüse, Blutdruck, Diabetes. Vier Videos und ein Blatt mit Fragen für Deinen Arzttermin. Ich sage Dir, was Dein Medikament mit Deinem Gewicht macht, und gebe Dir die Fragen mit, die Du Deiner Ärztin stellen solltest.
6
Werte aus dem Blut
Was die Zahlen auf Deinem Laborbogen bedeuten, in drei Stufen erklärt. Keine Voraussetzung für Deinen Start, kein Labortermin, keine Kosten obendrauf. Ich bin Apothekerin, keine Ärztin. Das ist keine Diagnose und ersetzt keinen Arztbesuch.
7
Die Wahrheitsliste zu Nahrungsergänzung
Nur im Jahresplan
Was sinnvoll ist, was auf den Einzelfall ankommt und was Du Dir sparen kannst. Ohne Verkaufsabsicht, ohne Empfehlungslinks. Ich habe fünfunddreißig Jahre lang Regale gefüllt und verdiene an keiner dieser Empfehlungen.
Der Ablauf – So fängt es an
1
Nach der Anmeldung bist Du sofort drin
Du findest Dich in Ruhe zurecht. Nichts läuft Dir weg.
2
Der erste Schritt ist Deine Mahlzeitenstruktur
Mehr nicht. Eine Sache, die Du zwei Wochen lebst.
3
Der erste gemeinsame Termin
Deine Fragen reichst Du vorher ein. Er wird aufgezeichnet.
4
Alle vierzehn Tage kommt der nächste Schritt dazu
In Deinem Tempo, ohne dass sich etwas staut.
Langsam ist hier nicht der Kompromiss. Langsam ist der Grund, warum es diesmal bleibt.
Neun von zehn haben höchstens zwei Stunden. Also ist es für zwei Stunden gebaut.
Ich habe Euch gefragt, wie viel Zeit Ihr wirklich habt. Neun von zehn haben geantwortet: höchstens zwei Stunden in der Woche. Vier von zehn sogar: unter einer.
Deshalb dauert kein Schritt länger als zwanzig Minuten. Deshalb liegt jedes Blatt gedruckt in Deiner Küche. Und deshalb wird jeder Termin aufgezeichnet.
Ein Weg, den Du nicht gehen kannst, ist kein Weg.
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Ich habe schon so viel versucht. Warum sollte das hier anders sein?
Weil es keine weitere Methode ist. Du bekommst zuerst die Erklärung, warum Diäten und Sport bei Dir nicht mehr greifen konnten. Und dann stellen wir um, eine Sache nach der anderen.
Wie viel Zeit brauche ich wirklich?
Höchstens zwei Stunden in der Woche. Kein Schritt dauert länger als zwanzig Minuten, und alle vierzehn Tage kommt genau ein neuer dazu.
Muss ich dabei sein, wenn ein Termin stattfindet?
Nein. Jeder Termin wird aufgezeichnet. Deine Fragen kannst Du vorher schriftlich einreichen, die Antwort schaust Du, wann es Dir passt.
Ich bin nicht die Jüngste am Rechner. Komme ich damit zurecht?
Ja. Alles liegt an einem Ort, und zu jedem Schritt gibt es ein Blatt zum Ausdrucken. Wenn Du eine E-Mail öffnen kannst, kommst Du zurecht.
Ich habe eine Diagnose oder nehme Medikamente. Kann ich mitmachen?
Ja. Aber ich bin Apothekerin, keine Ärztin. Ich gebe Dir Wissen und Struktur, keine Behandlung. Veränderungen an Essen und Bewegung besprichst Du bitte mit Deiner Ärztin, besonders bei Diabetes oder Blutdruckmedikamenten.
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Ich bin unsicher, ob ich das Geld gerade ausgeben soll.
Das verstehe ich. Deshalb gibt es neben dem Jahresplan auch eine monatliche Mitgliedschaft. Den verbindlichen Gesamtpreis und die für Deinen Wohnsitz geltenden Steuern siehst Du vor dem Abschluss bei Skool.
Warum ich das mache
„Ich bin sechzig. Fünfunddreißig Jahre davon stand ich in der Apotheke. Mit fünfundvierzig bin ich die Treppe hochgegangen und war oben fertig. Ich hatte damals andere Sorgen als Sport. Ich habe alles das selbst durchgemacht, worüber ich hier spreche. Nur mit einem Unterschied. Ich wusste, wo ich nachschlagen muss. Genau das gebe ich Dir jetzt. Ich freue mich auf Dich.“
Isabella
Ab 45 verändert sich der Stoffwechsel. Nicht Deine Disziplin.
2.177 Frauen haben mir geschrieben, was alles nicht geholfen hat. Dieses Programm ist meine Antwort darauf.